Frische Pilze

Lebewesen aus dem Untergrund mit PilzkörperChampignons auf Zuchtsubstrat

Pilze leben im Untergrund – jedenfalls ist der größte Teil des Pilzes, das Myzel,  im Boden verborgen, während wir lediglich den Pilzkörper mit Kopf und Stiel ernten und verwenden. Die Bodenbedingungen im Wald oder im Zucht-Nährboden müssen optimal sein, damit aus kleinen Trieben die großen schmackhaften Pilze werden.

Züchten und wild sammeln

Das Zusammenspiel der richtigen Feuchtigkeit, ausreichend Nährstoffen aus dem Boden und einer angenehmen Temperatur lässt sich für die Zuchtpilze Champignons, Austernpilze, Kräuterseitling und Shiitake in großen Hallen nachempfinden. Steinpilze und Pfifferlinge allerdings lassen sich nicht züchten, sondern werden wild gesammelt und sind somit von den Naturbedingungen abhängig.
In Deutschland steht der Steinpilz und der Pfifferling unter eingeschränktem Naturschutz und darf nur in kleinen Mengen gesammelt werden.

Vorzüge der PilzeChampignon auf Zuchtsubstrat

Pilze gehören in jedes Sortiment eines Lebensmittelhändlers. Sie haben viele Vorzüge:
–    Sie sind bekanntermaßen Eiweißlieferanten.
–    Enthalten wenig Fett, dafür viele Ballaststoffe
–    Sind Mineralstoff- und Vitaminlieferanten
–    Sie sind sowohl für die vegetarische als auch für die vegane Küche bestens geeignet

Pilzverbrauch

Der Verzehr an Pilzen ist weltweit kontinuierlich gestiegen. In Deutschland lag der Pro-Kopf-Verbrauch an Champignons bei 1,8 kg im Jahr 2013. Neben dem Champignon sind der Shiitake und Austernpilz zu nennen. Alle drei sind an erster Stelle der am meisten gezüchteten und verzehrten Pilze weltweit.

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